Sprachheillehrerin

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Birgit Gützer

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Kinder, die einen sprachlichen Förderbedarf aufweisen, werden im Rahmen des Unterrichts einmal pro Woche für eine halbe Unterrichtseinheit einzeln oder in Kleingruppen betreut.

 

Folgende Sprachstörungen und damit in Zusammenhang stehende Auffälligkeiten bilden den Schwerpunkt der Förderarbeit:

 

  • Artikulationsstörungen
  • Syntaktisch-morphologische Störungen (Dysgrammatismus)
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen (AVWS)
  • Sensorische Integrationsstörung (SI-Störung)
  • Semantisch-lexikalische Erwerbsstörung
  • Sprachentwicklungsverzögerung
  • Stottern
  • Poltern
  • Näseln
  • Myofunktionelle Störungen

Der Sprachheilunterricht umfasst (mund-) motorische Übungen, Artikulationstraining, Aufbau und Erweiterung des Wortschatzes, Erarbeitung von Grammatik und Satzstrukturen sowie die Anwendung im handlungsbezogenen Kontext und findet immer in spielerischer Form statt, da sich Kinder in ihrer Entwicklung Sprache über das Entdecken der Welt im Spiel aneignen.